Geschichte der Familie Rabich (aus Herda/Thüringen) als kurze Zusammenfassung. [Private Homepage]
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Hinweise:
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| Stammlinien Rabich. Diese sind hier nur in General-Linien wiedergegeben, sodaß die einzelnen Abzweigungen und Verknüpfungen hieraus nicht ersichtlich sind. Die dokumentarisch belegten Stammväter sind aufgeführt. |
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| Wohnsitze der Rabich im 16. und 17. Jahrhundert. Diese sind aus den Unterlagen der Kirchenbücher rekonstruiert und geben unsichere Wohnsitze, wie z.B. Lauchröden nicht wieder. Bereits zu dieser Zeit war der geschlechtsbezogene eigene Landbesitz gestreut. Enge Verwandtschaften zueinander sind höchstwahrscheinlich. |
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| Wettinische (sächsische) Teilung. Herda hatte politisch immer eine Randlage zum höheren Adelsbesitz und den klösterlichen Besitzungen in Fulda und Hersfeld. |
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| Herda gehört zu einem Mehrfach-Herren-Besitz (Kondominat), was zu fortwährenden Streitigkeit religiös, gerichtlich und abgaben-bezogen führte. Im 16. Jahrhundert waren hier die Wiedertäufer (Hausbreitenbach) aktiv. Die Kirche in Herda war eine Patronatskirche (Hersfeld) derer von Herda. |
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| Im und nach dem 30jährigen Krieg wanderten Mitglieder des Geschlechtes ins Ausland aus, so nach Hessen, Mecklenburg, England. Der größere Teil verblieb in Thüringen. |
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| Die Landschaftsgegend des Werra-Bogens um 1800. Die seit altersher zwischen Berka-Gerstungen und Herda liegende Auelandschaft besteht noch weitgehend. Eine Straßenverbindung existiert nur nach Berka. Heerda ist Verzweigungspunkt von Fernstraßen. Seine nähere Umgebung zeigt bereits weitgehend das Bild einer Ackerlandschaft. |
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| Herda Mitte des 19. Jahrhunderts läßt noch die Anlage aus dem Mittelalter erkennen mit zwei Adelssitzen (Schloß und Kemenate in der Dorfmitte), zwei Straßen-Toren wie auch einer Dorflinde, in deren unmittelbarer Nachbarschaft der Stammsitz Linie A am Verzweigungspunkt der Krämergasse mit dem Steinweg liegt. Rabich-Familien wohnen bereits - im 16. Jahrhundert belegt - auch in anderen Straßen. Eine Reihe Häuser aus dem 18. Jahrhundert steht heute unter Denkmalschutz, so auch der Stammsitz. Die Linde wurde während der DDR-Zeit beseitigt. |
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